Freitag, 27. November 2009

Griechische Hackbällchen mit grünen Oliven

Nicht, dass Ihr denkt, ich koche nicht mehr....nööööö, ganz im Gegenteil: es fehlte nur die Zeit zum bloggen. Doch jetzt ist das Projekt geschafft, alle Termine eingehalten, da ist wieder Zeit, etwas von mir hören zu lassen.
Bei Susa gab es schon vor ein paar Wochen Hackbällchen in Wein-Tomatensauce und die ließen mir die ganze Zeit keine Ruhe, erinnerten sie mich doch an ein anderes Rezept für Hackbällchen von Rena Salaman und an den Film "Zimt und Koriander". Den mag ich sehr, auch wenn er ein wenig pathetisch ist. Ihr müsst ihn euch unbedingt einmal anschauen, falls ihr ihn noch nicht kennt. Seit ich den Film sah, versuche ich immer - wenn es passt - in Hackfleisch eine kleine Spur Zimt zu geben, vor allem, wenn ich auch Kreuzkümmel verwende. Warum? Da müsst ihr euch den Film anschauen :-)


Zutaten (für 4 Personen)
für die Hackbällchen:
2 Scheiben Weißbrot ohne Kruste (eingeweicht und ausgedrückt)
700g Hackfleisch (Lamm oder Rind)
2 zerdrückte Knoblauchzehen
1 EL gemahlener Kreuzkümmel
1 Ei, verquirlt
etwas Zimt
Salz, Pfeffer
etwas Mehl und Öl zum Braten

Alle Zutaten für die Hackbällchen miteinander vermischen und die Masse abschmecken. Masse zu Bällchen formen, kurz im Mehl wenden und in etwas Öl rundherum anbraten. Die Hackbällchen aus der Pfanne nehmen.

für die Sauce:
50ml Olivenöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
400g Tomaten (aus der Dose)
1 EL Tomatenmark
etwas Oregano
eine gute Handvoll grüne Oliven

Das Olivenöl in die Pfanne geben und den Kreuzkümmel kurz darin anrösten. Die Tomaten, das Tomatenmark, Hackbällchen, Oregano und Oliven dazugeben. Die Tomaten vielleicht etwas zerdrücken und alles mit geschlossenem Deckel gut 40 min. bei schwacher Hitze köcheln lassen. Zum Schluss noch ca. 5 Min. bei etwas stärkerer Hitze kochen lassen. Dazu schmecken Reis, Kartoffeln oder Weißbrot.

Hier gehts zum Fimtrailer.

Donnerstag, 19. November 2009

Familienkrach oder "Rosenkohl - Kartoffel - Auflauf"


Kennt Ihr solche Szenen?
Ihr arbeitet 8 Stunden, geht danach noch bei strömenden Regen einkaufen und habt natürlich keinen Regenschirm dabei. Dann kommt Ihr schwerbepackt nach Hause und lasst euch erst mal die Tür vor der Nase zuknallen, weil gerade irgendjemand unter 14 bei euch anruft und Euer Nachwuchs nicht länger die Tür aufhalten kann. Danach macht Ihr euch erst mal weiter unbeliebt, da Ihr das Aufräumen aller vom Nachwuchs zu Unrecht verwüsteten Zimmer (Wohnzimmer, Esszimmer etc..) fordert. Nach diversen Meinungsverschiedenheiten und der Ankündigung, dass es gleich Gemüseauflauf geben wird, folgt die Drohung zumindest eines Kindes, dass es direkt an seinem 18. Geburtstag ausziehen wird. Ihr trollt euch in die Küche und kocht das Abendessen. Ihr habt euch Mühe gegeben, dass frisches, einheimisches Gemüse verarbeitet wird und deshalb etwas mit Rosenkohl gewählt.
Ihr hört den Schlüssel in der Tür und freut euch, dass endlich erwachsene Unterstützung gegen die Brut nach Hause kommt. Noch vor einem Küsschen raunt es in die Küche: "Wie riecht das denn hier. Was gibt das denn wieder für Experimente?". Ok, ab dieser Stelle bin ich echt sauer und soll ich euch das Blödeste sagen. Es hat allen geschmeckt, es war lecker. Herr S. sagte, ich könnte es mal wieder machen. Gut, mache ich, warum nicht, ich fands auch gut.... Aber muss dieser Aufstand vor Gemüse denn sein?

Zutaten (für 4 Personen)
750g Rosenkohl
500g Kartoffeln
geriebener Käse
Sahne
150g Speckwürfel
Salz und Pfeffer

Rosenkohl und Kartoffeln vorkochen und in Scheiben schneiden. Achtet beim Rosenkohl darauf, dass er noch bissfest ist. Die Speckwürfel in der Pfanne knusprig anbraten. Schichtet immer abwechselnd in eine Auflaufform: Rosenkohl, Kartoffeln, Speck, Käse und übergießt es mit etwas Sahne. Dann wieder Rosenkohl, Kartoffeln, Speck, Käse und Sahne. Zwischen den Lagen solltet Ihr kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Ich habe zum Abschluss noch ein paar Speckwürfel darüber gestreut.


Dann schiebt Ihr den Auflauf in den Backofen und backt ihn so lange, bis der Käse schön goldbraun gratiniert ist. Er eignet sich sowohl als vegetarisches Gericht oder als Beilage zu Fleischgerichten.

Samstag, 14. November 2009

Sauerkrautküchlein mit Gulasch

Die letzten Tage habe ich etwas mit dem Teig der Käseküchlein experimentiert. Da ich zu Gulasch eigentlich weder Reis noch Kartoffeln gerne esse, kam mir die Idee zu diesen Sauerkrautschnecken. Die Schnecken sind schnell zu machen und schmecken sehr gut zu dem Gulasch. Aber nur zu einem Salat wären sie sicherlich auch toll. Den Teig der Küchlein habe ich noch mit etwas Kümmel verfeinert.

Für den Teig:
250g Mehl
2 TL Öl
150 ml Wasser
1 EL Kümmel
Die Zutaten vermischen und 5 min zu einem glatten Teig kneten. 30 min kalt legen und dann am besten in 4 Teile teilen. Die Teile ausrollen und mit dem Sauerkraut und etwas Kümmel belegen. Zu einer Rolle ausrollen und dann eine Schnecke daraus formen. Die Schnecken ca. 3-4 Minuten von beiden Seiten in der Pfanne anbraten.



Für das Sauerkraut:
500g Sauerkraut
Salz, Pfeffer, Kümmel....
100g Sauerrahm
Das Sauerkraut ca. 30 min mit etwas Wasser garen und so würzen, wie Ihr es eben mögt. Wenn es fertig ist, dann mischt noch ca. 100g Sauerrahm unter das Sauerkraut.

Zutaten für das Gulasch (für 4 Personen)
1000g Schweinegulasch
1 Zwiebel, gehackt
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 EL Paprikapulver
1 EL Senf
2 EL Tomatenmark
150 ml Bier
200 ml Brühe
Salz, Pfeffer
Schmalz

Schmalz in einer Pfanne erhitzen. Das Schweinegulasch darin gut 5 Min. anbraten. Dann die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und auch kurz mitbraten. Paprikapulver, Senf und Tomatenmark unterrühren. Mit dem Bier ablöschen und kurz einköcheln lassen. Mit der Brühe auffüllen und das Gulasch ca. 40 min. auf kleiner Stufe zugedeckt köcheln lassen. Dann das Gulasch noch 10 min offen einkochen lassen, abschmecken. Mit den Sauerkrautschnecken servieren.

Mittwoch, 11. November 2009

Gnocchi mit Artischocken-Sahne-Sauce


Ein ganz schnelles Gericht gibt es heute bei mir, es sei denn Ihr möchtet auch die Gnocchi selbst machen. Es ist noch ein Überbleibsel aus unserer Studentenzeit. Wenn ich damals "groß" gekocht habe, dann habe ich das gemacht. Es ist eines meiner liebsten Gerichte, um mir Hüftgold anzuessen. Ich habe ja heute gelesen, dass einige von Euch - jedenfalls nach türkischen Massstäben - noch zu dünn sind. Also haut weiter rein, damit wird Euch geholfen :-)

Ob Ihr es mit Artischockenböden oder -herzen macht, das kommt darauf an, was Ihr lieber mögt. Ich bin eher der Herzen-Typ, lasse sie allerdings sehr gut abtropfen und zerrupfe sie, bevor sie in die Sauce kommen. Auf dem Bild habe ich Böden genommen, da ich sonst nichts mehr zu Hause hatte. Ihr solltet sie dann in kleinere Stücke schneiden.

Wenn Ihr die Gnocchi selbst machen möchtet, dann könnt Ihr mal bei Peppinella schauen, wie das geht.

Zutaten (für 2 Personen)
250g Gnocchi
eine kleine Zwiebel, klein gewürfelt
1 zerdrückte Knoblauchzehe
eine Handvoll Speckwürfel
1 Dose mit Artischockenböden oder -herzen (zerrupft oder klein geschnitten)
200 ml Sahne
Majoran, Salz, Pfeffer
Parmesan
Olivenöl

Wenig Olivenöl in eine Pfanne geben und die Speckwürfel darin knusprig braten. Kurz bevor die Speckwürfel fertig sind, die Zwiebelwürfel und die zerdrückte Knoblauchzehe dazugeben und mitschwitzen. Jetzt die zerrupften Artischockenherzen dazugeben und und auch braten lassen. Mit der Sahne ablöschen und ca. 5 Minuten leise köcheln lassen. Mit Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Gnocchi kochen und zu der Sauce geben. Gemeinsam mit dem Parmesan in der Sauce verrühren und servieren.

Sonntag, 8. November 2009

Grünkohlparty



Einmal im Jahr gibt es bei uns zu Hause ein großes Grünkohlessen, meistens im November. Auf eines kann ich mich dabei vollig verlassen. Es kann vorher kalt und ungemütlich sein, aber an dem Tag der Party ist es ungewöhlich warm und sonnig, so dass man eher an mediterranes denkt als an Kohlwurst und Aquavit.

Naja, was solls. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Die Gäste kommen trotzdem gerne und über mangelnden Appetit derselben habe ich mich noch nie beschweren können. Es ist unglaublich, welche Mengen da so bei uns gegessen und getrunken werden, haarsträubend, sozusagen :-)

In vielen Gegenden Norddeutschlands wird ein regelrechter Kult um den Grünkohl betrieben: Viele Vereine, Firmen und sonstige Gruppen machen in den Herbst- und Wintermonaten Kohlfahrten und küren dann ihren Kohlkönig. Das ist auch lustig, aber da wo ich jetzt wohne, gibt es diese Tradition nicht. Auch die geräucherte Grützwurst, die wir gerne zum Grünkohl essen, ist hier völlig unbekannt. Ich bestelle sie übrigens bei dieser Quelle (Pinkel, Oldenburger Art). Sie sind sehr zu empfehlen, ich bestelle dort schon seit Jahren. Sie beinhaltet Schweinefleisch, Fett, Hafergrütze, Zwiebeln und verschiedene Gewürze. Und so bereitet man es zu:

Grünkohl, Kohlwurst und karamellisierte Kartoffeln
(Zutaten für 8-10 Personen)

2,5 kg Grünkohl (TK)
700g durchwachsener Bauchspeck
16 Kohlwürste
500g geräuchertes Kassler
ca. 2 kg kleine festkochende Kartoffeln
Schmalz
Salz, Zucker

Zuerst muss der Grünkohl gekocht werden. Das macht man am besten am Abend vorher, da der Grünkohl nach dem Aufwärmen noch besser schmeckt. Dazu den Bauchspeck in größere Stücke schneiden und in etwas Schmalz anbraten, dann den aufgetauten oder angetauten Grünkohl dazugeben und alles mit ein wenig Wasser gut 2 Stunden kochen lassen. Man kann auch gut Schweinebacke dazu nehmen, falls man die bekommt. Über Nacht stehen lassen. Gut 2-3 Stunden vor der Party muss man dann alles wieder aufwärmen. Den Speck am besten entfernen und jetzt den Kohl mit den Kasslerstücken und den Kohlwürsten kochen lassen. Kassler und Kohlwürste nach ca. 30 min wieder herausnehmen und zum Speck beiseite legen.

Die ganze Prozedur dient nur dazu, dass Würste und Fleisch ihr Salz zum Grünkohl geben Den kann man jetzt nämlich abschmecken (Salz, ein wenig Zucker). Dann muss man, wenn die Gäste da sind, nur noch einmal alles zusammen - also Würste, Speck, Kassler - im Grünkohl erwärmen. Ich binde den Grünkohl nich. Manche geben ein paar Haferflocken dazu. Ich mag das nicht so gerne, aber wenn ihr ein wenig dazugebt, dann müsst Ihr aufpassen, dass Euch der Grünkohl dann nicht anbrennt.

Am Nachmittag werden auch die kleinen festkochenden Kartoffeln vorgekocht. Im Idealfall sollten es kleine, runde Kartoffeln sein, die später vor dem Braten nicht mehr halbiert oder geviertelt werden müssen. Die gekochten Kartoffeln abkühlen lassen und abpellen. Eine gute halbe Stunde vor dem Servieren Schmalz in der Pfanne zerlassen. Kartoffeln hinzufügen. Etwas salzen. Bei geringer Hitze unter regelmäßigem Wenden schön langsam bräunen. Bei Bedarf weiteres Schmalz hinzufügen. Nach ungefähr der Hälfte der Bratzeit werden die Kartoffeln leicht gezuckert. Und weiter bräunen und wenden, evtl. nochmal leicht zuckern. Sie sind gut, wenn sie rundum mit einer gelbgoldbraunen Kruste überzogen sind. Insgesamt dauert das ca. 20 Minuten.


Als Getränk gibt es dazu Bier. Uuuunnnnnd jetzt das wichtigste: Schnaps. Wir mögen am liebsten Aquavit dazu, schön eiskalt aus dem Gefrierschrank.

Einmal im Jahr ist das ein schönes Fest, es ist einfach gemütlich, viele helfen in der Küche mit. Vorher kann man - wenn man möchte - gemeinsam eine kleine Wanderung machen und sich richtig Appetit für das Essen holen. Wir freuen uns in jedem Jahr darauf... probiert es mal aus, der November ist ja noch lange.

Freitag, 6. November 2009

Am Kiosk: Mare - Kulinarik II

Im letzten Jahr war das erste Heft ein großer Erfolg. Seit dieser Woche gibt es am Zeitschriftenstand das neue Sonderheft der Zeitschrift Mare mit dem Titel Kulinarik II. Rainer Sass, Sarah Wiener, Tim Mälzer, Ralf Zacherl und Johann Lafer kochen ein maritimes Menü. Es werden 4 Gänge mit fünf verschiedenen Hauptgerichten vorgestellt. Dazwischen gibt es zu jedem Gericht Hintergrundreportagen, z.B. wie der Stockfisch von den Lofoten nach Italien gelangt oder über vietnamesische Garküchen, die Karriere der Alge in der Küche, die Reblaus und...und...und. Hier könnt Ihr Euch über den genauen Heftinhalt informieren.

Mir gefallen vor allem die Reportagen der Zeitschrift, da ist für jeden etwas dabei. Nachkochen werde ich vielleicht einzelne Sachen, wie z.B. Rolf Zacherls Vorschlag für das Hauptgericht: Krosses Zanderfilet auf Blutwurstrisotto mit Bananen-Chili-Chutney. Das springt mich einfach an :-) La Wiener kocht Stockfisch aus Kalabrien, naja mit Stockfisch kann ich mich überhaupt nicht anfreunden. Herr Lafer pochiert seinen Petersfisch in Kokosmilch und serviert ihn auf marinierten Glasnudeln mit Korianderkraut. Rainer Sass macht Matjes mit Bananensauce und Rösti.

Ein wunderschönes Heft mit tollen Bildern und Geschichten für erschwingliche 6.50€. (Österreich 7.50€). Da kann ich mich noch das ganze Wochenende gemütlich aufs Sofa legen und schmökern...

Mittwoch, 4. November 2009

Frühlingsröllchen im Herbst

Es ist Herbst und ich mache Frühlingsrollen. Warum habe ich das eigentlich nicht schon früher ausprobiert? Das ist wirklich so einfach.... Vor Jahren habe ich in einem (etwas besseren) asiatischen Restaurant Frühlingsrollen gegessen, in denen unter anderen Reis war und Limettenblätter. Die waren wirklich lecker. Da ich mich zugegebenermaßen aber recht wenig mit der asiatischen Küche beschäftige und auch nur ein Kochbuch aus dieser Länderküche habe (ohne Frühlingsrollen), musste ich mir selbst eine Füllung ausdenken. Naja, so lecker wie im Restaurant war die Füllung nicht, aber fast :-)

Übrigens, wenn Ihr eine gute Empfehlung für ein asiatisches Kochbuch habt, dann könnt Ihr mir gerne einen Kommentar schreiben. Vielleicht lege ich mir doch noch eines zu.

So und nun hier die Füllung für die ca. 15 Röllchen (pi mal Daumen):
genügend gekochter Thai-Reis (ungefähr 2 Tassen ungekocht)
3 Limettenblätter, in Streifen geschnitten
ein Stück Ingwer, geraspelt
eine Möhre, geraspelt
eine Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
eine kleine Chili, klein geschnitten
Sojasauce, Salz, Pfeffer
1 Ei, roh
30 Reispapierblätter

Alle Zutaten (außer der Reisblätter) gut vermischen und die Masse abschmecken. 2 Reispapierblätter kurz in kaltem Wasser einweichen. Angefeuchtetes Küchenhandtuch auf einer Arbeitsfläche auslegen, eingeweichtes Reispapierblatt darauf auslegen, dann ein zweites genau darüberlegen.
Ca. 1 EL Gemüse-Reis-Masse am unteren Rand des Blattes plazieren, dabei soll man soviel Abstand zum Rand halten, dass die Reispapierblätter über die Masse gedeckt werden können. Reispapier vorsichtig über die Füllung schlagen, die Seiten einschlagen und dann aufrollen. Öl in einem Wok oder Topf erhitzen und die Frühlingsrollen goldgelb und knusprig frittieren. Mit einer Dip-Sauce und Salat servieren.


Dienstag, 3. November 2009

Herbstbilder

Heut gibt es mal nichts zu essen, sondern ein paar Herbstbilder, die wir bei unserer sonntäglichen Wanderung gemacht haben. Ihr seht, dass es früh manchmal ganz schön kalt hier ist. Es lag sogar etwas Reif/Schnee? auf den Blättern.

Bei herrlichen Sonnenschein und einer schönen Wärme für den November streiften wir über unsere kleinen Berge hier und fanden noch ein paar schöne Motive. Obwohl, der Herbst ist schon sehr, sehr fortgeschritten bei uns.

Morgen oder übermorgen gibts auch wieder was zu essen, versprochen :-)